Die vielleicht immer noch bekannteste und ehemals längste unter den wilden Höhlen der Schwäbischen Alb, die Falkensteiner Höhle, fristete lange Jahre ein plantechnisches Schattendasein. Zwar gibt es seit langem den Plan im Maßstab 1:1.000, er ist jedoch eigentlich nur ein Übersichtsplan und wird der Bedeutung der Höhle nicht gerecht. Deshalb hat die Arge Grabenstetten schon zu Beginn der 1990er Jahre damit begonnen, die Falkensteiner Höhle im Maßstab 1:200 neu zu vermessen. Grundlage blieb zwar weiterhin der vom HHV Laichingen erstellte Messzug, jedoch wurde dieser mit den entsprechenden Details versehen und in einem Atlassystem zusammengefasst. So entstand ein Werk im Format A3 mit etwa 100 Seiten, das auch den Elsachbröller umfasst, der seit Ende der 1980er Jahre ebenfalls von der Arge Grabenstetten neu vermessen wurde.


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